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Scheidenpilzbefall (Maßnahmen s. Candidabefall)

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Schnittwunden (s. Verletzungen) Schürfwunden (s. Verletzungen) Schuppen (s. Kopfhaut)

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Schweissdrüsenabszess (s. Abszess, Deodorant)

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Stirnhöhlenbeschwerden

Stoffwechselerkrankungen (s. Darm)

Strahlenpilzerkrankung

Strahlenschäden (s. Geschichte-Hiroshima)

Tennisarm

Tumor - begleitende Therapie (s. Krebs) Gemeint sind meist bösartige Gewebewucherungen. Der Begriff Thymusdrüsenabbau

Übersäuerung

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Windelausschlag

Windpocken (vgl. Masern)

Wundrose

Zahnfleischbluten (s. Parodontose) Zahnfleischentzündung (s. Parodontose)

Zehrrose

Zellulitis s. Cellulitis

Zwölffingerdarmgeschwür

 

Äusserliche Anwendungen

Äußere Anwendung: 

Die wohl älteste Aloe-Anwendung ist neben der Wundversorgung die kosmetische Verwendung. Aloe Vera ist der größte aus der Natur bekannte Feuchtigkeitsspender. Im 20. Jahrhundert hat sich die Wissenschaft zunehmend mit der Wüstenpflanze beschäftigt, unter anderem auch die Pariser Sorbonne. Prof. Mahilewsky erklärt die Heilwirkungen der Aloe Vera damit, dass ihr Gel ein extrem hohes Maß an Hautdurchdringung besitzt:

 

Während fast alle kosmetischen Wirkstoffe nur die ersten beiden Hautschichten erreichen, dringt Aloe wesentlich tiefer vor.

 

Einige Experten gehen sogar davon aus, dass es bis auf die Knochenhaut vordringt und dort das Gewebe versorgen kann.

 

Dabei beschleunigt es gleichzeitig die Zellregeneration um das 6-8fache und hat zudem hautpflegende und reizlindernde Eigenschaften.

 

Aloe schützt vor Aus- trocknung, strafft und glättet die Haut, vermindert die Faltenbildung, erhöht die Abstoßungsrate alter und toter Hautzellen. Außerdem führt Aloe zur Einlagerung von Kollagen, welches die Haut schon nach wenigen Wochen von innen glättet und damit jünger sowie elastischer aussehen lässt.

Innerliche Anwendungen

Innere Anwendung:

 
Nach einmaliger Einnahme ist im Gegensatz zur äußeren Anwendung von Aloe nicht unbedingt mit einer Wirkung zu rechnen.

 

Erst nach etwa 4 Wochen zeigen sich Erfolge. Dabei gilt die einfache Formel: Vorbeugen ist einfacher als Heilen!

 

Das breite innere Wirkungsspektrum beruht auf den immunstärkenden Eigenschaften der Aloe und damit auf dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Neben dem Hauptwirkstoff Acemannan ist die Kombination von Zink, Vitamin C mit sekundären Pflanzenstoffen (Flavonoiden) dafür ursächlich: Saponine hemmen neben dem Wachstum von Pilzen die Entwicklung von Bakterien und Viren. Bioflavonoide aktivieren zudem Enzyme.

 

Tanine hemmen vor allem das Wachstum von schädlichen Bakterien im Darm, so dass das wichtigste Immunorgan erst gar nicht an- gegriffen werden oder schneller wieder regenerieren kann. Fettsäuren wie das Cholesterol sorgen mit ihrer entzündungshemmenden Eigenschaft dafür, dass auch Entzündungen an Organen im Organismus abheilen können.

Bei allen inneren Anwendungen können Sie den Frischsaft in Frucht- oder Gemüsesaft mischen, nicht jedoch mit heißen Getränken (s.a. Rezepte). Sie würden die empfindlichen Vitamine und das wichtige Acemannan zerstören.

Gegenanzeigen sind bei der äußeren Anwendung nicht bekannt. Allergiker sollten dennoch einen Test an Unterarm oder Oberschenkel machen. Zeigt sich keine Reaktion, ist die Anwendung unbedenklich.

 

Die innere Anwendung für Schwangere und Kinder sprechen Sie bitte in jedem Fall mit einem Arzt ab.

Aloe Vera ist eine hervorragende “Erste Hilfe- Maßnahme” und sollte in keiner Hausapotheke fehlen.

 

Bei allen Krankheitsbildern ist die Konsultation eines Mediziners unabdingbar, auch wenn wir nur bei einigen lebensbedrohlichen Krankheiten explizit noch einmal darauf hinweisen.