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Äusserliche Anwendungen

Äußere Anwendung: 

Die wohl älteste Aloe-Anwendung ist neben der Wundversorgung die kosmetische Verwendung. Aloe Vera ist der größte aus der Natur bekannte Feuchtigkeitsspender. Im 20. Jahrhundert hat sich die Wissenschaft zunehmend mit der Wüstenpflanze beschäftigt, unter anderem auch die Pariser Sorbonne. Prof. Mahilewsky erklärt die Heilwirkungen der Aloe Vera damit, dass ihr Gel ein extrem hohes Maß an Hautdurchdringung besitzt:

 

Während fast alle kosmetischen Wirkstoffe nur die ersten beiden Hautschichten erreichen, dringt Aloe wesentlich tiefer vor.

 

Einige Experten gehen sogar davon aus, dass es bis auf die Knochenhaut vordringt und dort das Gewebe versorgen kann.

 

Dabei beschleunigt es gleichzeitig die Zellregeneration um das 6-8fache und hat zudem hautpflegende und reizlindernde Eigenschaften.

 

Aloe schützt vor Aus- trocknung, strafft und glättet die Haut, vermindert die Faltenbildung, erhöht die Abstoßungsrate alter und toter Hautzellen. Außerdem führt Aloe zur Einlagerung von Kollagen, welches die Haut schon nach wenigen Wochen von innen glättet und damit jünger sowie elastischer aussehen lässt.